CRE088 Python und PyPy

Die richtige 88. Ausgabe des Chaosradio Express (mit dem echten Tim) bietet wieder eine dichtere, technische Sendung mit Hintergrundwissen: CRE088 Python und PyPy gibt einen Einblick in das schwer zu verstehende, aber faszinierende PyPy-Projekt.

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42 Antworten auf CRE088 Python und PyPy

  1. elnin0 sagt:

    Ich glaubs ja kaum, eine neue Folge! Endlich wieder sinnvoll zur Uni fahren, wie mich das Radioprogramm gequält hat in letzter Zeit.

    DANKE TIM

  2. franz sagt:

    Super Sendung wieder mal, danke Holger und Tim.

    Btw. den Sketch vom Intro in voller Länge findet ihr hier: http://www.nerve.com/dispatches/nerveeditors/50GreatestComedySketches/05/

  3. cinnay sagt:

    jopp, war ne klasse sendung, war auch nich sooo schwer zu folgen ;)
    und echt ein interessantes projekt!
    ich wollt mich ja schon länger mal in phyton einarbeiten, um mich evtl auf längere sicht dort niederzulassen – mit pypy muss ich mir dann wohl auch weniger sorgen machen, dass phyton eine randerscheinung bleibt/wird!
    sehr sehr nice!
    gerade wohl auch, für mich im forschungsbereich, wo ja doch viel semiprofessionell programmiert werden muss, aber aufgrund der komplexen berechnungen und aber begrenzten rechenkapazität, trotzdem sehr viel auf performance geachtet werden muss!
    muss ich mal ausprobieren, inwiefern pypy mir dann vielleicht bei dieser problemstellung unter die arme greifen kann…

  4. panzi sagt:

    Ich programmier mir zwar in Python meine eigenen kleinen Skripts, aber ich verwende Tabs. Tabs sind viel praktischer weil sie atomar sind. Ein Tab einrücken, ein Backspace wieder zurück. Ich versteh nicht wozu Spaces zur Einrückung gut sein sollen. Kann mir das mal jemand erklären? Eben auch aus den Gründen die Tim erwähnt hat.

  5. a7p sagt:

    Tim – du bist echt ein Fiesling – erst (viel zu) “lange” nichts machen, dann ankündigen, dass erstmal Pause ist und dann eine so unverschämt interesstante Folge zum Abschied in die Sommerpause hinlegen – das ist einfach abgrundtief grausam ;).

  6. r0ckarong sagt:

    Na also das war ja mal wieder ein Hammer, sogar ich als Halb-Laie mit beschränkten Python oder Codekenntnissen generell hab am Ende verstanden worum es ging. Es waren ein bisschen viele halb eingedeutschte Anglizismen dabei aber so ist das halt wenn man sich über sowas unterhält schätze ich. Wieder mal eine tolle Folge und ich würde jemandem der keine Ahnung hat PyPy als “Echtzeit Reverse Engineering” erklären vorausgesetzt der/diejenige weiss wenigstens was Reverse Engineering ist. Aber im CCC Umfeld müsste das ja ein leicht zu erfüllendes Kriterium sein.

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  8. c3p sagt:

    puh was ein knüppel, aber sehr gut rübergebracht, was es grundsätzlich kann, obgleich ich wohl nie damit in kontakt kommen werde.

  9. chrizel sagt:

    Tim, eine Sendung ueber LLVM waere wirklich mal extrem interessant. Und weiter so – du machst das schon immer super!

  10. Jan2 sagt:

    Hi,

    schönder Podcast, danke!
    Über pythen wür dich mir noch mehr wünschen!
    Eine, aber wirklich nur eine Sache, ist mir diesmal negativ aufgefallen:
    Ab Minute 45 seid ihr euch für ein paar Minuten lang ständig ins Wort gefallen und gehetz gesprochen, so als ob man noch schnell etwas sagen müsste, bevor das Mirko wieder weg ist :-). Das war kurzzeitig anstrengend.

  11. Wurstmann sagt:

    “Ich hab’ ‘nen Smalltalk-Interpreter geschrieben?” *g* Klasse Podcast, viel Content. Wann kommt Ruby? :-)

  12. Harkai sagt:

    Neue Programmiersprachen sind natürlich immer toll und Verbesserungen wie PyPy.
    Ich hoffe Microsoft schafft es nicht in irgend einer Art und Weise das zu monopolisieren.
    Also schön für alle Betriebsysteme Standards für PyPy schaffen und gut für Neulinge dokumentieren, damit alle was davon haben.
    PyPy darf kein neues Visual Basic werden.

  13. bitshifter sagt:

    zur frage ob die leute es beim ersten mal hören verstanden haben:

    “Nein!” <- is zumindest bei mir so…
    Trozdem ein interessanter podcast, werd ihn mir wohl nochmal anhören wenn ich grad nix zu tun hab…

    P.S.: mach doch mal was zu Virtualisierung/XEN.

  14. Stefan Sarzio sagt:

    Klasse Podcast, wie eigentlich immer.

    Schwer, aber nicht unmöglich, zu verstehen.

    Die Pause kommt höchst ungelegen, da ich gerade damit fertig bin die ganzen “alten” Folgen aufzuholen.

    Viel Spaß und Erfolg bei den “weltlichen” Dingen, und dann hoffentlich weiter so. :-)

  15. klaus sagt:

    Zwar nicht wirklich meine domain, aber äußerst interessant zu hören!

  16. resmo sagt:

    Wie immer ein äussert hörenswerter Podcast. Ich bin nicht unbedingt ein Python fanboy, grad wegen der Einrückungsgeschichte. Die geht mir etwas gehen den Strich. Aber wenn schon Einrückung, dann mit Tab. Wobei man halt die Styling Guides von Python den Vorrang geben müsste. Jedenfalls ist PyPy ein sehr interessantes Projekt und ne gute Horizonterweiterung :)

  17. kriss sagt:

    Klasse Podcast – ist einer der besten, wie ich finde.

    Zu der “Einrueckproblematik” bleibt eigendlich nur zu sagen, dass aktuelle Editoren eine Funktion zum ersetzen von durch Spaces bieten, die groesstenteils auch defaultmaessig aktiviert ist.

    Wer Gruende sucht, sich nicht mit neuen Programmiersprachen zu beschaeftigen wird wohl immer etwas finden… ;-)

  18. usi sagt:

    Die Folge war ziemlich interessant.
    Relativ unnützes Spezialwissen weil PyPy einfach zu speziell ist. Aber gerade sowas wollen wir doch ;-) Mehr davon!

    Um Flagge zu zeigen: Ich liebe Python.

  19. fxru sagt:

    So, nachdem ich fleissig, regelmäßig und begeistert CRE höre, wollte ich diesen überdurchschnittlich interessanten cast doch mal zum anlass nehmen und sag: klasse!

    Ich war erst etwas enttäuscht, dass du dich auf ein eher peripheres thema bei Python gestürzt hast, aber dann doch sehr angetan.

    LLVM wär in der tat auch sehr spannend.

  20. ich ich ich sagt:

    Wirds denn auch mal ne Sendung zu Java geben, evt auch mit irgend nem Spezialbezug ? Bei Py war die Kombi mit nem speziellen Thema wie PyPy ja sehr fruchtbar :-)

  21. Pingback: Chaosradio Express 088: Python und pypy « kopfueber

  22. sma sagt:

    Bin über den pypy-Blog auf den Chaosradio podcast gestoßen. Respekt! Super Interview. Hat Lust gemacht auf mehr…

    Nur: Ein echter Smalltalker schreibt seinen Interpreter natürlich (wie bei Squeak geschehen) in Smalltalk :) Ob der JIT von PyPy dann wirklich mehr Performance gibt, wird die Zukunft zeigen.

  23. whw sagt:

    Gute Sendung wäre noch schön gewesen, wenn stackless python erwähnt worden wäre.

  24. F30 sagt:

    Juhu – ich hab durchgehalten!!!
    … und das, obwohl ich nur in den Grundzügen Programmieren kann.

    Allerdings habe ich noch nicht so ganz verstanden, weshalb man mit PyPy nur Interpreter übersetzen sollte. Ich könnte doch auch ein Python-Programm schreiben und dann aus Performance-Gründen als C ausführen.
    Oder war dieser Punkt das, was im Ausblick auf die Zukunft angesprochen wurde?

  25. Kilian sagt:

    Ich hab als nicht-programmierer bis zum Ende zugehört und ich glaube alles verstanden zu haben. Schöne Sendung.

  26. F30: Grundsätzlich lassen sich RPython programme z.leistungsfähige Interpreter B. nach C übersetzen, ja. Aber das ist derzeit nicht das hauptanliegen der PyPy entwickler, die leistungsfähige Interpreter mit JIT-Compiler produzieren wollen. Das bedeutet, dass du beim Versuch, “Applikationen” in RPython zu programmieren nur auf wenig Unterstützung zählen könntest. Könnte sein, dass wenn sich zahlende kunden finden, das anders aussähe :)

    In unseren FAQ wird das auch noch mal erläutert:

    http://codespeak.net/pypy/dist/pypy/doc/faq.html#can-i-use-pypy-and-rpython-to-compile-smaller-parts-of-my-python-program

    gruss, holger

  27. DB sagt:

    Hallo,
    in einem der letzten der Chaosradios habt ihr irgendeine Sendung die sich mit ähnlichen Themen wie CR beschäftigt auf Fritz genannt.
    Hab den Namen leider nicht wiedergefunden, kann mir einer auf die Sprünge helfen?
    Danke und weiter so :)

  28. F30 sagt:

    @DB: Meinst du eine Fritz-Sendung ähnlich dem Chaosradio Express-Podcast, dann ist das wohl das normale Chaosradio am letzten Mittwoch jedes Monats um 22:00 Uhr.
    Ansonsten gibt es noch Trackback samstags um 18:00 Uhr (http://www.spreeblick.com/trackback/).

  29. DB sagt:

    @N30: Danke, aber das wars nicht, eine Sendung auf Fritz die sich mit ähnlichen Themen beschäftigt. Ich meine, das war samstags…

  30. rainerE sagt:

    Also ich kann sagen dass ich sowas von überhaupt keine Ahnung von programmieren hab wie sonst nur selten wer ;-) Ab und zu hab ich zwar Bahnhof verstanden, aber ich konnte der Sendung im großen und ganzen gut folgen. …denke ich :-)
    Lg
    Rainer

  31. DB sagt:

    @N30: Uups, stimmt, Trackback wars, habs überlesen :D

  32. andi sagt:

    hab gerade den podcast gehört und denk, dass es schon verständlich war :-)
    seeeeehr interessant – kompliment !

    danke

  33. bernd sagt:

    spitzen Sendung dachte schon Xpress radio sei tot und dann so ein spitzen thema, danke!

  34. herbert sagt:

    wow, sehr interessant! es kann nicht technisch genug sein, mehr folgen dieser art :)

  35. asaaki sagt:

    hey tim, ich würd dann gern ma was über ruby und/oder RoR hören wollen. hast du das schon auf deiner liste?

    -aki

  36. Daniel sagt:

    Hi,

    verstehe ich das richtig: Wenn man ein Programm mit PyPy in z.B. C übersetzen möchte, muss man es 100% Unit-testen? Weil sonst würden ja beim “Interpreter zuschauen” nur die Teile des Programms übersetzt, die durchlaufen werden…

    Gruß

    Daniel

  37. Hallo Daniel, ein rpython programm braucht keine unit-tests um durch pypy übersetzt zu werden. Es braucht nur ein funktionsobjekt als entry-point. allerdings sind automatisierte tests sehr hilfreich, nicht zuletzt, weil der übersetzungsprozess nicht unbedingt hilfreiche Fehlermeldungen gibt. g. holger

  38. Christoph sagt:

    Hallo Holger,

    was ich mich während der Sendung gefragt habe ist, ob ihr wohl PyPy auch mal selber mit PyPy “übersetzen” lassen habt um dadurch evtl. Geschwindigkeitsvorteile zu erzielen?

    Viele Grüße,

    Christoph

  39. holger krekel sagt:

    hi christoph,

    ja, unser Python Interpreter kann sich selbst übersetzen. Das bringt aber keine wesentlichen Vorteile. Vom “Übersetzenden” Python ist beim Resultat eigentlich nichts mehr zu sehen, da ist es also ziemlich egal, ob man ein generiertes “pypy-c” oder ein “cpython” nimmt. Was wir als ein gutes zeichen ansehen, denn es soll ja möglichst kompatibel sein :)

    holger

  40. Christoph sagt:

    Hi Holger,

    da habe ich mich wohl falsch ausgedrückt. Ich meinte eher den “Translator”, der ja (wenn ich mich recht erinnere) auch in Python geschrieben ist. Ist es genau so schnell, den Translator in cpython ablaufen zu lassen, wie ihn z. b. durch pypy nach c generieren zu lassen und dann als native c-Applikation zu verwenden? Oder muss der Translator auch in Python sein, damit er den zu übersetzenden Interpreter besser beobachten kann? (Jetzt verknoten sich bei mir gerade wieder die Gehirnwindungen :-))

    Christoph

  41. holger krekel sagt:

    Im Translator benutzten wir volles Python ohne Einschränkungen. Daher kann dieser selbst nicht in nativen Code übersetzt werden. Unser Python Interpreter ist in eingeschränktem Python (RPython) geschrieben und kann daher übersetzt werden – was das haupsächliche ziel der ganzen Übung ist. grüßle, holger

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