CR232: There is no Game

Spiele als Medium zur Aktivierung und zur Revolution

Die Wikipedia definiert Hacker als “Tüftler im Kontext einer verspielten selbstbezüglichen Hingabe im Umgang mit Technik”. Das verspielte Wesen der Hacker-Community wird beim alljährlichen Chaos Communication Congress besonders sichtbar.

Auf dem 33c3 konnten die Teilnehmer an einem kniffligen Spiel teilnehmen, das die mysteriöse Botschaft trug: “There is no game – There is action.”

Welche kreativen Köpfe hinter “There is no game” stecken und welche Ziele sie damit verfolgten, was Gamification ist und wie man Spiele als Medium zur Aktivierung nutzen kann, erfahrt Ihr von Marcus Richter und seinen Gästen in der Marienstraße 11 vor Live-Publikum. Das VOC hält wie immer einen Stream bereit.

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7 Antworten auf CR232: There is no Game

  1. Stefan sagt:

    Puuh – es fiel mir eher schwer diesem Podcast zuzuhören :-( So viele gesagte Worte und so wenig Inhalt. Es hat gefühlt ewig gedauert bis man einigermaßen nachvollziehen konnte, was da tatsächlich als “Game” veranstaltet wurde – und selbst hier hätte ich mir tiefere Informationen gewünscht, z.B. wieviele Teilnehmer hatte ‘There is no game’ insgesamt? Für einen technikorientierten Podcast hätte ich mich auch mehr technische Details zur Umsetzung gewünscht.

  2. der wenz sagt:

    Irgendwie zu viel Kunst zu wenig “Handfestes”. Ich hab es auf jedenfall nicht vollständig begriffen. Sorry aber das war zumindest für außenstehende nur nix.

  3. Der Gähner sagt:

    Den Erschaffern von “There is no game” täte es gut, ein paar Schritte zurück zu treten und ihr Werk einmal mit etwas Abstand zu betrachten. Dann würden sie feststellen, dass das Resultat am Ende weitaus weniger komplex ist, als es während der Erschaffung vielleicht noch erschien. Und dann könnten sie das Ganze mit ganz normalen Worten und nicht in einer diffusen Metasprache erklären. Dann bliebe mehr Zeit für greifbare Fakten und Informationen und hinterließe nicht so viele Worthülsen und achselzuckende Zuhörern.
    Sorry.

  4. Sandra sagt:

    Bin seit ca. 2 Jahren als Hörer dabei und das war die mit Abstand schwächste Sendung und auch die einzige, die ich ich nicht zu Ende gehört habe. 3 Frauen, die Quatsch studiert haben, arbeitslos sind oder befürchten arbeitslos zu sein und jetzt “irgendwas mit Games machen”. Einfach langweilig.

  5. Louise sagt:

    Wow! Ein absolut inspirierender Einblick in kollaborative Spielmöglichkeiten! Großartig! Vielen Dank dafür!

  6. markus sagt:

    Ich fand die Idee eigentlich ganz cool das Spiel “There is no game” zu nennen. Aber das ihr das tatsächlich ernst meint und überzeugt davon seit, dass es die “Gesellschaft verändert” fand ich schon sehr naiv. Das War schlicht und einfach nichts weiter als ein gruppen-abebteuer-SPIEL

    Btw: acab kennen die wenigsten als “all colours are beautiful” ;-)

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