CR249: Decentralize the web

Infrastruktur selbstgemacht

Eigentlich ist das Internet ein von Grund auf dezentrales Netzwerk, ohne kritische, zentrale Punkte. Dadurch entsteht ein ausfallsicheres Netz, das auch bei Teilausfällen weiter zuverlässig arbeiten kann.

Viele klassische Dienste im Internet, wie E-Mail oder DNS, sind ebenfalls dezentral organisiert, und damit nicht auf einen Anbieter oder Konzern angewiesen. Doch fast alle sozialen Medien sind zentral gesteuert, also in der Hand eines Konzerns, wie zum Beispiel Facebook oder Twitter.

Warum der zentralistische Ansatz falsch ist und welche dezentralen Alternativen es zu Twitter, iCloud und Co gibt, das bespricht Marcus mit Leah, Rixx, Arthur und Henning heute Abend um 22:00 Uhr im Chaosradio 249.

Kommt vorbei im CCCB in der Marienstr. 11 oder lauscht dem Stream.

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16 Kommentare zu CR249: Decentralize the web

  1. Olaf sagt:

    Hi,

    ich kriege bei dem Versuch Sendungen herunterzuladen bei allen Download nur noch ein „404 Not Found“. Der eingebettete Player spielt ebenfalls nichts ab. Ist das bekannt?

    Gruß Olaf

  2. rebel sagt:

    Moin,
    in der Folge bei ca 1.45 h wird gesagt, das es Hoster gibt die Mastodon als „one click“ anbieten. Habt ihr dazu noch einen link bzw könnt was empfehlen?

  3. N. B. sagt:

    Hallo,

    dies ist ja ausdrücklich die Sektion für Anmerkungen von Hörern und ich muss sagen, ich habe nach der ganzen, durchaus langen, Sendung fast nichts verstanden.

    Man hat den Befragten bzw Gästen ihre Nervosität angemerkt und entsprechend abgehakt und „alles aus der Nase ziehend“ lief das Gespräch ab. Ich habe keinen roten Faden gefunden und fand die Sendung einfach richtig konfus. Sorry, aber das könnt ihr sonst besser. Für Nerds, die eh schon alles dazu wissen, braucht’s das Chaosradio ja nicht.

    Auch war mir das stellenweise zu unkritisch, fast schon nahe an der Werbung. Beispielsweise hätte man auf den Punkt der vermeintlich durch ein bewusst fehlendes Feature zu verhindernde hate speech durchaus kritisch eingehen können. Spontan erschließt sich die Erklärung dafür zumindest für mich nicht und gerade wenn online Plattformen von vorneherein bewusst Kommunikation beschränken um auf Inhalte Einfluss zu nehmen, dann ist das ein sehr kritischer Punkt. Beste Absichten hin oder her.

    Ich hoffe ihr bekommt das Feedback nicht in den falschen Hals, aber ich weiss nicht wie ich es blumiger hätte verpacken können.

    Herzliche Grüße und großer Dank für eure Mühen rund um die Sendung!

  4. Bachsau sagt:

    Das Web ist dank Let’s Encrypt wieder ein ganzes Stück zentraler geworden. Im Dienste der Sicherheit zwingt uns besonders Google durch seine Marktmacht mit Chrome die Verschlüsselung auf, auch da, wo sie nicht wirklich gebraucht wird. Das wäre nicht ganz so schlimm, würden wir damit nicht völlig von der zentralen Instanz der Zertifizierungsstelle abhängig, denn DANE unterstützt noch kein Browser wirklich und Let’s Encrypt hat den Weg zur zentralen Zertifizierungsstelle geebnet.

  5. qoheniac sagt:

    Zu hören in der Sendung:
    @monoxyd@mastodon.social
    @leah@chaos.social
    @rixx@chaos.social
    @blizzz@layer8.space
    @henningkrause@masto.themimitoof.fr

    Mit Bezug zur Sendung:
    @Helmholtz@masto.themimitoof.fr
    @nextcloud@mastodon.xyz
    @primes@botsin.space

    Persönliche Empfehlungen:
    @fsfe@mastodon.social
    @fdroidorg@mastodon.technology
    @Fairphone@social.weho.st

    Meine Adresse:
    @qoheniac@layer8.space

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